Rundbrief vom 3.7.2017

  • Syrien – Gefährliches Drehen an der Eskalationsschraube
  • Abzug nach vorne …… kann man die Verlegung der Bundeswehr aus der Türkei nach Jordanien nennen…
  • Funkstille …… herrscht weitgehend, wenn es um Berichte aus Mossul oder über den Krieg in Jemen geht. Dabei wird in Mossul seit letztem Oktober im großen Stil gekämpft…
  • In den Einkaufskorb …… der nächsten Bundesregierung hat der Verteidigungsausschuss in seiner letzten Sitzung noch schnell Waffen für 13 Mrd. EURO gelegt…
  • „Eine Kriegskasse für die EU“ …… titelt die „Neue Züricher Zeitung“ am 07.06. den Beschluss zur Schaffung eines milliardenschweren Verteidigungsfonds der EU…
  • Hiroshima-Tag am 06. August

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Rüstung und Kriege und Rassismus!

Folgenden Text haben wir als DIN A5 Flugblatt beim 3. Antirassistischem Straßenfest am 17. Juni auf dem Aufseßplatz verteilt:

Rüstung und Kriege und Rassismus!

  1. Damit die Menschen eher bereit sind Aufrüstung und Kriege zu akzeptieren, werden Bedrohungsängste geschürt sowie Feindbilder verbreitet. Das militärische Eingreifen wird dann als Lösung angeboten. In einem solchen Klima der Abgrenzung, der Angst und der Feindschaft nach außen können Rassismus und Nationalismus schlecht bekämpft werden. Im Gegenteil: Sie gedeihen in einem solchen Klima.
  2. Das Geld, welches für Rüstung und Krieg verpulvert wird, fehlt bei uns vor allem im sozialen Bereich und in der Bildungsarbeit. Auf diese Missstände wird auch von Reaktionären und Faschisten lautstark hingewiesen. Sie benennen aber keinesfalls die Rüstungsausgaben als Ursache, sondern präsentieren alle möglichen Sündenböcke. Aktuell besonders Flüchtlinge und Asylbewerber.
  3. Und nicht zuletzt zeigen alle Kriegseinsätze der Bundeswehr, dass sie nicht nur keines der vorgegebenen Ziele erreicht haben, sondern den Ländern Leid und Zerstörung brachten und unzählige Menschen zur Flucht zwangen. Von denen aber nur ein kleiner Teil Europa erreicht.

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