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Rundbrief vom 16.8.2016

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Im Mittelpunkt dieses Schreibens …

… steht der Antikriegstag am 01. September und die bundesweite Friedensdemo am 08. Oktober in Berlin.  Den Antikriegstag führen wir auch in diesem Jahr gemeinsam mit dem DGB durch. Das Flugblatt, es beinhaltet auch andere Veranstaltungen an dem Tag, liegt bei.
Den Aufruf zur bundesweiten Friedensdemo am 08. Oktober in Berlin haben wir mit den uns bekannten organisatorischen Hinweisen für eine Busfahrt dorthin ergänzt.

Mal ein ehemaliger NATO-Repräsentant zu Syrien …

… statt eigener Wertungen:
„Ich finde es nicht logisch, dass wir auf der einen Seite (…) uns mit den Angriffen in Europa, in Deutschland und in Frankreich mit den Terroristen auseinandersetzen müssen und gleichzeitig für sie Partei ergreifen, wenn sie in Syrien kämpfen.“
Harald Kujat, ehemaliger Vorsitzender des NATO-Militärausschusses, am 03. August 2016 im Deutschlandfunk; zitiert nach Junge Welt, 04.08.2016, S. 4.

Für vereitelte Terrorangriffe …

… auf der Krim macht Russland die Regierung der Ukraine verantwortlich. Die Folge sind beiderseitige Aufrüstungen an der Grenze. Auch hier mahnen wir: Verhandeln statt schießen!

Nach Lazarettbau und Brunnen bohren …

… fühlt sich aktuell die Bundeswehr zuständig Medaillen für Deutschland zu holen. Auch dieser PR-Coup kann die wahren Aufgaben der Bundeswehr, wie sie im neuen „Weißbuch“ stehen, nicht beschönigen.

Nächstes Treffen

Wir laden recht herzlich zum nächsten Treffen des Nürnberger Friedensforums
am Montag, den 12. September um 19.00 Uhr
ins Nachbarschaftshaus Gostenhof, Adam-Klein-Str. 6, ein.

TO-Vorschlag:

–    Aktuelle Politik und durchgeführte Aktionen
–    Bundesweite Friedensdemo am 08.10. in Berlin
–    Organisieren wir eine Veranstaltung zum neuen „Weißbuch“?
–    Führen wir noch vor Winterbeginn eine Mahnwache durch?

Mit friedlichen Grüßen
Anna Beltinger                                Michael Käser                                     Ewald Ziegler

 

 

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