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Aufruf zum Antikriegstag 2015

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Am 1. September vor 76 Jahren begann mit dem Überfall Hitlerdeutschlands auf Polen der 2. Weltkrieg. Ergebnis waren unvorstellbare Zerstörungen, ungeheures Leid und über 50 Millionen Kriegstote.

Auch heute gilt: Kriege kommen nicht über uns – sie werden gemacht. Gewalt geht von Menschen aus – und trifft Menschen. Sie werden getötet, verwundet und vertrieben und immer mehr sind zur Flucht gezwungen. Ihr Leben wird bis in die Grundfesten erschüttert –andere schlagen aus Kriegen Profit oder setzen ihre Machtinteressen durch.

Die Ukraine ist dafür ein aktuelles Beispiel in Europa. Trotz eines Waffenstillstandes dauert der Krieg an und die Spirale der Konfrontation bleibt erhalten oder dreht sich weiter. Ohne Verhandlungen und einen gerechten Interessensausgleich wird es dort keinen Frieden geben.

Ein dauernder Krisen- und Kriegsherd ist auch der Nahe Osten. Aktuell gießt die türkische Regierung Öl ins Feuer. Unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung wird dort gegen unliebsame Kurden und Oppositionelle vorgegangen.

Der Antikriegstag mahnt: Kriege beenden, Spannungen abbauen und Konflikte friedlich lösen. Daran muss sich jede Regierung messen lassen – auch und vor allem die Bundesregierung. Mit einer auf Frieden und Ausgleich bedachten Politik sind weder Militärinterventionen noch die zunehmende Werbung der Bundeswehr in Schulen, Arbeitsagenturen usw. vereinbar. Stattdessen fordern wir mehr Investitionen in Soziales und Bildung.

Wir treten Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und weiteren Feindbildern entschieden entgegen:

Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg!

 

dgbAbrüsten und verhandeln statt Konfrontation.TaubeBurg100

Informationen, Gespräche und Aktion des Jugendbündnisses gegen die Bundeswehrwerbung

TaubeAufTruemmern

am 1. September 2015

von 15 – 19 Uhr

Lorenzkirche, Nürnberg

Aufruf zum Antikriegstag 2015

Am 1. September vor 76 Jahren begann mit dem Überfall Hitlerdeutschlands auf Polen der 2. Weltkrieg. Ergebnis waren unvorstellbare Zerstörungen, ungeheures Leid und über 50 Millionen Kriegstote.

Auch heute gilt: Kriege kommen nicht über uns – sie werden gemacht. Gewalt geht von Menschen aus – und trifft Menschen. Sie werden getötet, verwundet und vertrieben und immer mehr sind zur Flucht gezwungen. Ihr Leben wird bis in die Grundfesten erschüttert –andere schlagen aus Kriegen Profit oder setzen ihre Machtinteressen durch.

Die Ukraine ist dafür ein aktuelles Beispiel in Europa. Trotz eines Waffenstillstandes dauert der Krieg an und die Spirale der Konfrontation bleibt erhalten oder dreht sich weiter. Ohne Verhandlungen und einen gerechten Interessensausgleich wird es dort keinen Frieden geben.

Ein dauernder Krisen- und Kriegsherd ist auch der Nahe Osten. Aktuell gießt die türkische Regierung Öl ins Feuer. Unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung wird dort gegen unliebsame Kurden und Oppositionelle vorgegangen.

Der Antikriegstag mahnt: Kriege beenden, Spannungen abbauen und Konflikte friedlich lösen. Daran muss sich jede Regierung messen lassen – auch und vor allem die Bundesregierung. Mit einer auf Frieden und Ausgleich bedachten Politik sind weder Militärinterventionen noch die zunehmende Werbung der Bundeswehr in Schulen, Arbeitsagenturen usw. vereinbar. Stattdessen fordern wir mehr Investitionen in Soziales und Bildung.

Wir treten Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und weiteren Feindbildern entschieden entgegen:

Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg!

 AntikriegstagFlyer215

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